In den USA scheint es fast zum Standard zu geh?ren, sp?testens um 5 Uhr aufzustehen. "Und was machen Sie morgens so?" ist eine normale Frage im dienstlichen Small-Talk geworden. "Schlafen" ist darauf eine eher ungew?hnliche Antwort.
Ob Gruppenzwang, Pflichtbewusstsein oder die innere Uhr: Die Bettflucht wirkt. "Fr?haufsteher machen Karriere", sagt Biologe Christoph Randler, Professor an der P?dagogischen Hochschule in Heidelberg. Die Studien von Randler und seinen Kollegen zeigen, dass Fr?haufsteher aktiver sind, ein h?heres Leistungsverm?gen und Verantwortungsgef?hl haben. Gleichzeitig harmonisieren die sogenannten Lerchen st?rker mit den zeitlichen Abl?ufen in Unternehmen. Zudem gelten sie als aktiv und diszipliniert durch ihr fr?hes Aufstehen. Fr?h kann dabei f?r viele nicht fr?h genug sein.